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30.6.2010 Die 12 Atenco-Aktivisten sind FREI!!!
Sa. 28.Nov.09 Demo in Berlin gegen den Putsch in Honduras
El Salvador Veranstaltung 12.11.09
Veranstaltung am 16.10.09 US- Militärbasen in Kolumbien
Veranstaltung am 28.9.09
Veranstaltung 1.7.09 Mehringhof Kriminalisierung der sozialen Proteste in Mexiko. Oaxaca und Atenco
Solibar 19.02.09 Zielona Gora Reiseberricht vom Wiederstand
Solibar 15.01.09 Zielona Gora +Film: PPP- La Conquista sigue
Solikonzert Sa. 20.12.08
25 Jahre EZLN 19.12.2008
Donnerstag 6.Nov. 2008 Atenco ein Staatsverbrechen
Veranstaltung 7+ 15 Oktober 2008
Soliparty 30 August 2008 im New York
Internationaler Aktionstag vor der mex.Botschaft
Kundgebung vor der mex.Botschaft
Bericht von zwei ehmaligen politischen Gefangenen
Solikonzert für APPO im So36
Oaxaca-Solikonzert am 09.02 im Böcklerpark
Soli Demo für die Proteste in Oaxaca / Mexico am 22.12.06

Veranstaltung: Kriminalisierung der sozialen Proteste in Mexiko. Oaxaca und Atenco

Mittwoch 1. Juli 2009 ab 19.30 Uhr Im Versammlungsraum Mehringhof Gneisenaustrasse 2a zweiter Hinter Hof 2.Stock Bus: 104, 119, 140, 219, N4 U-Bahnhof Mehringdamm: U7, U8

Als Teil der Kampagne „Libertad y Justicia para Atenco“ kommen zwei Personen aus Atenco von der Organisation FPDT (Front der Dörfer zur Verteidigung des Bodens) nach Berlin.

Catalina Gonzalez Rosas ist Lebensgefährtin von Felipe Álvarez Hernández (67 Jahre Hochsicherheitsgefängnis)
Antonia Trinidad Ramirez Velazquez ist Lebensgefährtin von Ignacio del Valle (112 Jahre Hochsicherheitsgefängnis)
Die beiden wurden bei der brutalen Polizeirepression vom 3. und 4. Mai 2006 festgenommen.
Cata und Trini kommen um über den aktuellen Situation der politischen Gefangenen und über das Flughafenprojekt und zu berichten.
(Infos: http://www.chiapas98.de/suche.php?was=atenco&bereich=alles&start=310
oder: http://atencofpdt.blogspot.com/ )

Aus Oaxaca kommt Rubén Valencia Núñez.
Rubén ist ein Basisaktivist der APPO und Mitglied von VOCAL (Oaxacenische Stimmen erbauen Freiheit und Autonomie) aus Oaxaca.
2006 nahm er aktiv an den Stadtteil- Barrikaden gegen die para- polizeilichen „Todesschwadrone” teil.
Mit anderen AktivistInnen gründete er das Projekt “La Casota.” Dieses Haus mit seinem weitreichenden kulturellen Angebot dient nicht nur als Anlaufstelle für Menschen aus der Basis der APPO, sondern organisiert auch „Bildungs- und Vernetzungskarawanen in der Region. Rúben und andere seiner Organisation waren in letzter Zeit verstärkt Ziel von Angriffen geworden.